Posts mit dem Label natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 25. September 2015

Sächsische Schweiz

Aufnahmen zweier schöner Tage samt Felskletterei, atemberaubenden Ausblicken, Gipfelbüchern, drückender Hitze und einer kühlen Höhle.

Sächsische Schweiz #3Sächsiche Schweiz #2Sächsiche Schweiz #4Sächsiche Schweiz #5Sächsiche Schweiz #1

Montag, 3. August 2015

Sommerloch

Auf Winterschlaf und Frühlingspause folgt Sommerloch. Während der Ferien möchte ich beginnen, ein bisschen mit analoger Fotografie herumzuexperimentieren, und die Ergebnisse zum Herbstanfang mit euch teilen. Genießt die (verbleibende) freie Zeit! Bis bald.

Sommerloch #5Sommerloch #1Sommerloch #2Sommerloch #3Sommerloch #4

Montag, 27. Juli 2015

Mittwoch, 22. Juli 2015

Zwielicht

Zwielicht #1Zwielicht #7Zwielicht #4Zwielicht #6Zwielicht #8Zwielicht #3Zwielicht #5

Zu Zeiten des Zwielichts ist es ratsam, die Ohren zu spitzen, die Augen offen zu halten, dem Bauchgefühl Aufmerksamkeit zu schenken, alles zu hinterfragen, insbesondere aber keinem Rat zu folgen.

Samstag, 6. Juni 2015

Erste Ernte

In den vergangenen Monaten, die heimlich, still und leise an diesem Blog vorbeizogen, ist im Garten (während es auf meinem Kopf aus einer Laune heraus eher kahl zuging) so einiges gewachsen...

Spinat #2Spinat #1
Spinat, der bereits in Form von Smoothie, Salat und Quiche verzehrt wurde,

Zwiebel


Zwiebeln, die in Bälde ebenfalls ihren Weg aus der Erde finden werden,

Walderdbeeren

Walderdbeeren, ganz frisch und süß von der Wiese,

Bohnen
Bohnen, denen der Kampf gegen die Schnecken am schwersten fiel - Bisher halfen nur Plastikflaschenschutz und Bierfallen, aufgrund deren ich mich nun wohl weder umweltfreundlich noch vegan nennen darf. -,

Salbei
Salbeiblüten
und Salbeiblüten, die fein schmecken und hübsch aussehen. Nicht abgebildet: Wildkräuter (Giersch, Labkraut, Knoblauchrauke und Brennnessel), Holunderblüten, Stachelbeeren, Liebstöckel, Zucchini, zwei Erdbeeren und einige Kirschen. Auch außerhalb der eigenen vier Zäune ging das Leben weiter. Inzwischen neigt sich ein weiteres Schuljahr dem Ende zu und das allerletzte rückt immer näher. Für manch eine(n) mag das beängstigend oder traurig sein, ich werde mich riesig freuen und drei Kreuze machen.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Weit gereist

Als ich mir am Sonntag mein Fahrrad schnappte, um ein bisschen an die frische Luft zu kommen und im Wald ein paar Fotos zu knipsen, ahnte ich noch nicht, dass ich dort auf einen wunderschönen Mesopotamischen Damhirsch, einen dankbaren Elch und einige scheue Vietnam-Sikahirsche treffen würde. Dass der Ort, den ich anpeilte ein Tierpark ist, wusste ich zwar, rechnete aber trotzdem nicht mit den folgenden Begegnungen.
Es ist ein tolles Gefühl, Tiere zu beobachten, ihnen gegenüber zu stehen und vielleicht sogar in die Augen zu sehen. Kein Wunder, dass Zoos und Wildparks ständig so viele schaulustige Spaziergänger, Hobbyfotografen und Familien anziehen. Besonders für Kinder ist der Besuch einer solchen Anlage ein spannendes und lehrreiches Erlebnis. Ich fand all die Gehegebewohner jedenfalls schon immer sehr faszinierend.
Nun lebe ich aber seit einem halben Jahr vegan (bis auf kleinere "Unfälle") und es stellte sich mir die Frage: Wozu das Ganze?
In besagtem Tierpark scheint es den teilweise hoch bedrohten Huftieren gut zu gehen, sie scheinen sich wohl zu fühlen und werden von engagierten Pflegern betreut. Allerdings zählt Deutschland in den meisten Fällen nicht zu ihren Herkunftsgebieten, stattdessen kommen sie aus dem Iran oder Südost-China und Nordvietnam. Artenschutz sollte unterstützt werden (immerhin ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Menschen zur Gefährdung beitragen, also sollten sie wohl auch versuchen, sie zu verringern). Wäre es jedoch nicht möglich, den aussterbenden Spezies in ihrer natürlichen Umgebung zur Seite zu stehen? Vielleicht würde es auch schon reichen, damit aufzuhören, den Regenwald systematisch abzuholzen, Atommüll zu verbuddeln und massenhaft Treibhausgase auszustoßen.
So heiß und innig ich den Dresdner Zoo während meiner Kindheit geliebt habe, muss ich nun zugeben, dass es eigentlich mehr als unnötig ist, exotische Tiere hierher zu holen, damit wir uns an depressiven und verhaltensgestörten Eisbären stattsehen können.
Was haltet ihr von Zoos und Tierparks?

Tierpark #1Tierpark #5Tierpark #2Tierpark #3Tierpark #4Tierpark #9Tierpark #10Tierpark #6Tierpark #7Tierpark #8

Donnerstag, 20. November 2014

Montag, 30. Juni 2014

When the rain comes down, all the worms come up to breathe

Seit zwei Wochen bin ich nun zurück und komme so langsam wieder an. Es dauert doch eine Weile, sich nach einem Jahr im Internat an ein ruhiges Zuhause, leckeres Essen, die überlaufene Innenstadt, und sehr viel Freiheit zu gewöhnen. Entspannte Tage im Garten habe ich besonders genossen. Momentan ist fleißiges Ausmisten angesagt und bald ist es dann an der Zeit für eine kleine Zimmerumgestaltung. Die Zusammenfassung des Auslandsjahres habe ich noch nicht vergessen, es könnte allerdings sein, dass ihr euch damit noch ein wenig gedulden müsst. Habt eine gute Nacht und morgen einen angenehmen Tag!