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Mittwoch, 30. April 2014

Random photos and some thoughts

Ein guter Monat verbleibt mir nun noch im schönen Maine. Im Nachhinein kommt es einem immer vor, als wäre die Zeit in Lichtgeschwindigkeit davongerast - doch wenn man mittendrin ist, geht es meistens etwas langsamer voran. Ich habe mich oft sehr einsam gefühlt und meine Heimkehr herbeigeseht und bin nun trotzdem mehr als froh, das alles miterlebt zu haben. Immerhin gab es auch unzählige wunderbar leichte und glückliche Momente, die ich zu Hause mit Sicherheit nicht erfahren hätte können. Vor allem aber bin ich unbeschreiblich dankbar dafür, so viele talentierte und schöne Menschen kennenlernen zu dürfen, wenngleich es in den meisten Fällen nur beim Beobachten blieb. Und auch mich selbst habe ich besser kennengelernt. Ich habe kein Problem mehr damit, für längere Zeit alleine zu sein, ärgere mich keineswegs, irgendetwas irgendwo zu verpassen und habe endlich verinnerlicht: Alles ist vergänglich. Und das Schöne ist: Meine Reise geht weiter und ich habe mich noch nie so sehr darauf gefreut.



Mehr vom Strandausflug.

Kokosmilch. / Haferbrei mit Birnen, Grüner Tee und Mumin zum Ferienanfang. / Fröhlich gestreift.

Erstes Beschnuppern. / Zu Besuch im Hippie-Zimmer. / Quiet.

Zimtschnecken. / Erdnusscookie. / Tollwütiges Lamm? Werhund?

Shoppingpic. / Sommersachen anprobieren. / Frühling im Dorm. / Strandfunde.

More Than Honey von Markus Imhoof. / Ice Ice Baby.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Movies about food

Die 15-minütige Autofahrt habe ich gut übertsanden, das Ehepaar, bei dem ich untergebracht bin, ist sehr sympathisch und mit zwei der fünf Katzen und dem weißen Labrador habe ich mich auch schon angefreundet.
Für euch gibt es heute wieder ein paar Filmtipps, diesmal rund ums Thema Essen. Filme mag ich und Essen auch - eine tolle Kombi also. (Noch toller finde ich Essensfotografie, aber das ist wieder eine andere Geschichte.) Hier nun sechs Filme, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

Kings of Pastry: Eine Dokumentation, die hauptsächlich vom französischen Patisserie-Wettbwerb und von leidenschaftlichen Konditoren, die um einen Titel namens MOF kämpfen, handelt. Meiner Meinung nach ist dieser heißbegehrte Titel genauso lächerlich wie er klingt. Aber solange der Ruhm es den Herren (Der Wettbewerb ist nämlich ausschließlich für "echte Männer".) wert ist, sich vollkommen zu verausgaben und stressen zu lassen, ist das alles schön und gut. Die Zuschauer können sich jedenfalls genüsslich zurücklehnen und den Anblick von gigantischen Torten, (geschmacklosen) Zuckerfiguren und hübschen Petit Fours genießen.

Julie & Julia: Ein wundervoller Film über eine wahre Begebenheit. Meryl Streep und Amy Adams spielen sehr erquickend und liebenswert und es macht wirklich Spaß, den beiden beim kochen, lieben und leben zuzusehen.

Babettes Fest: Die herzerwärmende Geschichte einer Französin, die nach Jütland flieht, um dort von zwei Pastorentöchtern aufgenommen und als Hausköchin eingestellt zu werden. Jetzt verstehe auch ich, warum es Freude bringt, andere beim Essen zu beobachten. 

Charlie und die Schokoladenfabrik: Johnny Depp macht sich wahrlich gut als merkwürdiger Besitzer einer Süßigkeitenwelt und allein deshalb lohnt es sich, sich den bunten Kinderfilm für Groß und Klein anzuschauen. (Übrigens bekomme ich kein Geld für diese nette Werbung - es macht mir einfach Spaß, so zu schreiben.)

Zimt & Koriander: Dass ich diesen Film gesehen habe, ist schon eine ganze Weile her, aber soweit mein Gedächtnis reicht, ist er ein wenig kitschig und eignet sich super für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa. Buletten-, Frikadellen- bzw. Fleischklößchenliebhaber erwartet eine ultimative Geheimzutat.

Marie Antoinette: Ein Klassiker für alle, die Kirsten Dunst, schöne Kostüme und Törtchen lieben.

Samstag, 16. November 2013

Of movies and a beautiful lamp

Die Zeit vergeht so schnell, es ist kaum zu fassen. Im Moment gibt es jedoch auch allerhand zu tun. Die Schule läuft gut, eigentlich sogar mehr als gut, und die wöchentlichen Quizze und Tests sind nicht wirklich anspruchsvoll, aber lernen muss man dafür eben trotzdem und die Hausaufgaben nehmen auch Zeit in Anspruch. Spaß macht es trotzdem und vor allem den Kunstunterricht genieße ich sehr.
Gestern Abend waren wir beim Konzert eines kleinen Orchesters hier aus der Umgebung. Stattgefunden hat es in einer schönen, weißen Kirche. Das Konzert an sich war gut, doch die Deckenlampe hat mich am meisten fasziniert und zum Glück war meine Kamera auch mit dabei. Hier ist sie, die schöne Lampe.

Außerdem habe ich mich beim Schwimmteam eingeschrieben und werde wahrscheinlich ab nächster Woche jeden Abend im Schwimmbad verbringen. Nun bin ich gespannt, ob es mir gefallen wird - etwas vollkommen Neues auszuprobieren ist jedenfalls immer gut.
Meine Freizeit verbringe ich im Moment mit Stricken und Basteln (Leider müssen die Ergebnisse noch im Geheimen verborgen bleiben, da es sich dabei um Weihnachtsgeschenke handelt.), Lesen und dem Entdecken von zu vielen schönen Dingen im Internet. Filme habe ich mir in letzter Zeit aber auch so einige angeschaut und weil ich selbst immer auf der Suche bin, kommen hier nun ein paar Tipps.








   
Blue Valentine: Ein Liebesdrama mit Ryan Gosling und Michelle Williams. Gut gespielt, sehr tragisch und doch humorvoll. Mir hat er gefallen, allerdings nicht zu tiefer Einsicht geführt.

Liebe: Ein herzerweichender Film von Michael Haneke, der von einem liebevollen, alten Paar mit einer tollen Altbauwohnung in Paris handelt, das eines Tages von ihrem Schlaganfall überrascht wird. Eine wirklich rührende Geschichte, sehr empfehlenswert.

Restless: Ein weiterer, wunderschöner Film mit Mia Wasikowska (Warum weiß ich nicht, aber sie hat es mir wirklich angetan. Auch in Stoker hat sie grandios gespielt.) und Henry Hopper über das Leben, Liebe, Angst und Trauer.

Das Leben ist nichts für Feiglinge: Sehr gefühlvoll und lustig mit wirklich guten deutschen Schauspielern. Trotz der eigentlich dramatischen Handlung hat dieser Film eine gewissen Leichtigkeit und ist voller Hoffnung.

Ginger & Rosa: Ein im London der 60er Jahre spielender Film über das Erwachsenwerden zweier jugendlicher Freundinnen. Ebenfalls ein gelungener Film, der von Familie, Liebe und Rebellion handelt.